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Lesung der Autorin Dr. Widad Goussous
Kunst kann man am Sonntag, den 4. November, im Stadtteilzentrum live erleben. Die jordanische und in Bochum lebende Autorin Dr. Widad Goussous wird aus ihrem autobiographisch gefärbten Buch „Mensch 2. Klasse?“ vorlesen. In den Erzählungen verarbeitet sie Begebenheiten aus ihrer Kindheit und Jugend in einem jordanischen Dorf und in Amman, ihre Erlebnisse als Lehrerin in einer jordanischen Staatsschule und ihre Erfahrungen als Frau und Migrantin in Deutschland.
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Bezirksvorsteherin Doris Erdmann gratuliert Yasin Kalaycik
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Ein Logo für das IFAK-Projekt
(wog) Am 3. März 2007 um 14 Uhr war es soweit: Nach vielen Diskussionen und anstrengender Beratung hatte sich die hochkarätig besetzte Jury aus Politik, Verwaltung, Kultur und Wirtschaft bei dem Logo-Wettbewerb auf die besten Logos im Rahmen des Projektes „Losgehen. Ankommen.“ geeinigt. Der 1. Preis ging an Yasin Kalaycik, Schüler der Klasse 9b der Hugo-Schultz-Schule. Sein von ihm gestaltetes Logo symbolisiert eine lebendige Begegnung zwischen zwei Menschen, an der beide ihre Freude haben.
Über 100 Dahlhauser Schülerinnen und Schüler von der Heinrich-Kämpchen-Schule, der Theodor-Körner-Schule, der Lewacker-Schule und von der Hugo-Schultz-Schule hatten sich an dem Wettbewerb, den die IFAK initiiert hatte, beteiligt.
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„STIL(L)EBEN“
Eine Ausstellung von Gert Hille
Die Ausstellung „STIL(L)EBEN“ von Gert Hille im Heinrich-König-Zentrum der AWO in Weitmar war ein voller Erfolg. Nicht „still“, sondern rege und lebhaft schauten sich die zahlreichen Besucher aus Nah und Fern, die nicht nur aus dem Ruhrgebiet kamen, sondern auch den weiten Weg von Aachen nicht scheuten, die Malereien, Karikaturen, Plastiken aus Ton, Holz und Stahl und die Fotografien des Dipl. Ing., Architekten Gert Hille aus Dahlhausen an. Auch für die 143 Bewohner des AWO-Heimes war die Ausstellung eine sinnvolle Bereicherung.
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Begeisternde Hauptschüler im Schauspielhaus
Von Edda Heene. Bereits zum zweiten Mal fand das Projekt „Hauptschule in Bewegung“ statt, eine Zusammenarbeit zwischen dem Jungen Schauspielhaus Bochum und vier Bochumer Hauptschulen, unter ihnen die Heinrich-Kämpchen-Schule aus Dahlhausen.
Aufgeführt wurde das Jugendstück „Sparkleshark“ von Philipp Ripley. 54 Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 17 Jahren engagierten sich mit Feuereifer in den fünf Arbeitsgruppen „Schauspiel“, „Tanz“, „Musik“, „Video“ und „Bühnenbild“. Lohn der anstrengenden und strapaziösen Arbeit: eine mitreißende Vorstellung der jungen Künstler, denen die Zuschauer mit stehendem und nicht enden wollenden Beifall dankten. Unter den Bejubelten: Yasemin Erkus und Kimi Macke von der Jugendgruppe des Stadtteilzentrums der IFAK.
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Als Dahlhausen zur Stadt Laupheim wurde
Donnerstag, 14. August 2008. Der Film hat Dahlhausen entdeckt. Schauplatz ist der Bahnhofsvorplatz und die im Stil der Zwanziger Jahre hergerichtete Empfangshalle des Bahnhofsgebäudes, an dem in altdeutscher Schrift „Laupheim“ steht. Gedreht wurden Szenen für den Film mit dem Arbeitstitel „Berlin 36“, er soll im nächsten Jahr in den Kinos anlaufen.
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Jaymodelik bei seinem Auftritt in Schwenningen
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Yalcin Jaymodelik (28)
Der Gangsta-Rapper aus dem Ruhrgebiet
„Ich habe den Hip-Hop nach Dahlhausen gebracht“, sagt Yalcin Jaymodelik von sich, den Freunde und Fans „Jay“ nennen. Das war zu Beginn der 90er Jahre, als diese Musik, die auf den Straßen der schwarzen Ghettos in den USA entstand, gerade anfing nach Deutschland überzuschwappen. Inzwischen ist Jay auch unter die Künstler gegangen, unter seinem Nachnamen „Jaymodelik“ hat er seine erste CD veröffentlicht, Titel: „Resurrection Ruhrpott“. Wolfgang Grubert, ein Herr im gesetzten Alter, nahm Nachhilfe bei Jay in Sachen Gangsta-Rap, Beats und Motherfuckers.
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