DiDah Dialog in Dahlhausen
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Gesprächsthema
Neu in diesem Sommer: berittene Polizei an der Ruhr
Neu in diesem Sommer: berittene Polizei an der Ruhr
Im Focus: Naherholungsgebiet Ruhrwiesen
Zu Beginn des Sommers hatten schlimme Vorfälle die Ruhrwiesen zu einer Problemzone Dahlhausens gemacht. Doch Kommune und Ordnungsbehörden reagierten umgehend – und mit Erfolg: Ausflügler, Naturliebhaber, Angler, Fahrradfahrer und Bade- und Picknickfreunde konnten sich in diesem attraktiven Freizeitgebiet wieder wohl fühlen.     mehr...
Uwe Machleit, Leiter des Fachseminars für Altenpflege der Augusta-Akademie (Foto: Patrick Buber)
Uwe Machleit, Leiter des Fachseminars für Altenpflege der Augusta-Akademie (Foto: Patrick Buber)
Alt und pflegebedürftig in der „Fremde“
Ganz oben auf der Agenda: kultursensible Altenpflege

Ohne Zweifel, welcher Migrant aus der ersten Generation hätte sich vorstellen können, als älterer und gebrechlicher Mensch in Deutschland seinen Lebensabend zu verbringen? Damals waren sie im Verständnis der Deutschen als „Gastarbeiter“ angeworben worden, und auch die Migranten selbst sahen ihren Aufenthalt in dem fremden Land als nur vorübergehend an: Es war ein beidseitiges Zweckbündnis auf Zeit. Doch zu Beginn des 21. Jahrhunderts sieht die Realität anders aus. Die gesellschaftliche und demographische Entwicklung zeigt auf, dass der Anteil der älteren und pflegebedürftigen Migrantinnen und Migranten wächst. Daher muss sich auch die Altenpflege in Deutschland in der Ausbildung und in der Pflegepraxis auf Veränderungen einstellen. Uwe Machleit, Diplom-Psychologe und Leiter des Fachseminars für Altenpflege der Augusta-Akademie in Bochum-Linden, stellt sich den Fragen des DiDah-Journalisten Patrick Buber.
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Dahlhausen – keine Bahnreise wert
(wog) Wenn es stimmt, dass der erste Eindruck entscheidend ist, sieht es für Dahlhausen schlecht aus. Zumindest was die Besucher betrifft, die mit der S-Bahn anreisen. Denn sie stehen bei Ankunft sogleich vor einem Schandfleck des Stadtteils: der Bahnhofsunterführung.     mehr...
Gesperrter Schulweg
Gesperrter Schulweg
Der Hedtberg: Waldsterben im Sturmschritt
(wog) Schlimmer hätte es nicht werden können. Im Frühjahr letzten Jahres wurde der Wald am Hedtberg durchforstet, seit dem 18. Januar 2007, als der Sturm Kyrill durch Nordrhein-Westfalen fegte, liegt der Eichen- und Buchenwald im wahrsten Sinne des Wortes am Boden. Gegen Kyrill hatten die Bäume keine Chance, selbst 20 bis 30 m große Riesen, die vor mehr als hundert Jahren hier gepflanzt worden waren, wurden mitsamt Wurzel aus dem Boden gerissen. Was der Jahrhundertsturm in dem Landschaftsschutzgebiet am Hedtberg hinterließ, war ein Trümmerfeld.
Eine Verkettung unglücklicher und nicht vorhersehbarer Umstände, sagen die einen. Ein von der Stadt Bochum verschuldetes Trauerspiel, meinen die anderen. Einig sind sich beide Gruppen im Blick nach vorn: Dahlhausen braucht den Wald am Hedtberg. Die Aufräumarbeiten sind im vollen Gange, im Herbst ist die Aufforstung geplant.
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