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Murat Gemec (21)
Mit Glück in die richtige Ausbildung
„Meine Kollegen sind schwer in Ordnung“, sagt der Auszubildende Murat Gemec. Seine Kollegen, das sind die, die seit Monaten für Schlagzeilen sorgen. Sie sind Lokführer, und Murat wird aller Voraussicht nach im Mai nächsten Jahres ebenfalls zu dieser Berufsgruppe gehören. Lokführer zu werden stand zwar für ihn nicht an erster Stelle seiner Berufswünsche, aber mittlerweile weiß er, dass er eine gute Wahl getroffen hat. Wolfgang Grubert hat von Murat erfahren, warum.
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Nadja (15) und Kristina (14), Realschülerinnen
 Zunächst am wichtigsten: der Schulabschluss
Die beiden Freundinnen Nadja und Kristina, Schülerinnen der Klasse 9a der Hugo-Schultz-Schule, waren neugierig auf Didah. Ablichten lassen wollten sie sich zwar noch nicht in der neuen Stadtteilzeitung, aber sie hatten den Mut, als erste Jugendliche in DiDah zu erzählen, was für sie im Leben wichtig ist, welche berufliche Ausbildung sie nach dem Realschulabschluss einschlagen wollen und wer und was ihren Berufswunsch beeinflusst hat. Didah-Redakteur Wolfgang Grubert hat ihnen zugehört.
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Zwei Freundinnen: Nadesch und Laura im Stadtteilzentrum
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Laura Schröder (16)
Ein Engagement für die Menschen
Sie hat ihr Arbeitsfeld gefunden: Laura Schröder möchte Sozialpädagogik studieren. Deshalb macht sie jetzt nach dem Realschulabschluss das Fachabitur in Sozial- und Gesundheitswesen, am besten mit einem Notendurchschnitt von 1,3, weil sie auch noch Psychologie als zweites Fach studieren will. Praktische Erfahrungen auf dem pädagogischen Gebiet hat sie bereits reichlich gesammelt, denn schon seit langem bringt sie sich in soziale Projekte ein. Wolfgang Grubert war beeindruckt von dem, was Laura ehrenamtlich macht und was sie sich vorgenommen hat.
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Ümit Günkaya (20), Schüler und Fußballer
Entscheidend ist in der Schule
In der IFAK-Jugendgruppe heißt er „der Fußballer“. Ümit Günkaya spielt Fußball, seitdem er laufen kann. Mittlerweile spielt er als Vertragsamateur in der Verbandsliga bei Vorwärts Kornharpen. Nach dem Abitur möchte er am liebsten Sport studieren. Allerdings, so hat er Wolfgang Grubert erzählt, könnte er sich auch vorstellen, Polizist zu werden.
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