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Senioren und Jugendliche verbinden,
diese Aufgabe hat sich DiDah, eine Abkürzung für „Dialog in Dahlhausen“, gestellt. DiDah versteht als ein Forum für Menschen unterschiedlicher Generationen und Herkunft, das die Verständigung und die Kommunikation zwischen ihnen fördern und unterstützen will. Die älteren Mitbürger stellen sich über ihre Lebensgeschichten vor, Jugendliche erzählen über ihre Pläne und Träume. Sie lernen sich kennen, interessieren sich füreinander und helfen sich gegenseitig. Und sie schreiben, was ihnen auf den Nägeln brennt.
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DiDah ist eine Zeitung, die im Rahmen des IFAK- Projektes „ Losgehen.
Ankommen.“ realisiert wird. Dieses dreijährige, interkulturelle und
intergenerative Projekt wird durch die Stiftung für Wohlfahrtspflege
des Landes NRW gefördert.
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Bärbel Paulus, 73
Eine ganz schön starke Frau
Frau Paulus hat viele, viele Geschichten aus ihrem sehr bewegten Leben zu erzählen. Sie könnte mehrere Bücher schreiben, um all die Erfahrungen festzuhalten, die sie im Laufe ihres Lebens gemacht hat. Sie hat auch viel Glück gehabt und ist Menschen begegnet, die ihr Kraft gegeben haben auf ihrem Weg.
Barbara Weighardt-Berndt machte es Spaß ihr zuzuhören.
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Zwei Freundinnen: Nadesch und Laura im Stadtteilzentrum
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Laura Schröder (16)
Ein Engagement für die Menschen
Sie hat ihr Arbeitsfeld gefunden: Laura Schröder möchte Sozialpädagogik studieren. Deshalb macht sie jetzt nach dem Realschulabschluss das Fachabitur in Sozial- und Gesundheitswesen, am besten mit einem Notendurchschnitt von 1,3, weil sie auch noch Psychologie als zweites Fach studieren will. Praktische Erfahrungen auf dem pädagogischen Gebiet hat sie bereits reichlich gesammelt, denn schon seit langem bringt sie sich in soziale Projekte ein. Wolfgang Grubert war beeindruckt von dem, was Laura ehrenamtlich macht und was sie sich vorgenommen hat.
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Güzin Güven, 56
Mittenrein in die Jazzszene Manhattans
Sie möchte durch Länder reisen und deren Menschen begegnen, auf fremde Kulturen treffen und ganz besonders deren Musik kennen lernen. Und irgendwann den Jazz der Afroamerikaner in den Kneipen und auf den Plätzen Manhattans erleben, hat Güzin Güven der DiDah-Redakteurin Hafize Cakar verraten.
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Als Dahlhausen zur Stadt Laupheim wurde
Donnerstag, 14. August 2008. Der Film hat Dahlhausen entdeckt. Schauplatz ist der Bahnhofsvorplatz und die im Stil der Zwanziger Jahre hergerichtete Empfangshalle des Bahnhofsgebäudes, an dem in altdeutscher Schrift „Laupheim“ steht. Gedreht wurden Szenen für den Film mit dem Arbeitstitel „Berlin 36“, er soll im nächsten Jahr in den Kinos anlaufen.
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Bestens gelaunte Trovaci im Matthias-Claudius-Haus
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Dahlhauser Kulturfestival 2008
„Heimaten 2008“ heißt das Kulturfestival, das der Internationale Kulturverein Dahlhausen e. V. „Regenbogen“ im September und Oktober veranstaltet. Zu erwarten sind Highlights aus den Bereichen Musik, Kabarett und Literatur. Es treten auf: die Düsseldorfer Band Trovaci am 5. September, der deutschtürkische Schriftsteller Osman Engin am 12.September und der Kabarettist und „Quotenkanake“ Serdar Somuncu am 15. Oktober.
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